Veranstaltung in Höflein a/d Donau, Freie Astronomen Höflein
So war es am Astronomietag am 16. April ... die ersten Bilder...
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Vortrag Sonne, Mond und Sterne durch Mag. Zeitlinger Ein voller Erfolg. Man sieht schon von der Weite den vollen Einsatz. Er hielt den ersten Vortrag, sozusagen als Einpeitscher. Dannach war Entspannung am fetten 320er Dobson angesagt. |
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Viele Helfer haben erst das bunte Programm ermöglicht. Im Sitzungsraum des Sportheimes gab es rostige Raketentrümmer mit Schaubildern, Titan-Windgeräusche, Buchausstellung, Space-Night, Kaffee & Kuchen. Sogar Bücher wurden verkauft! Die Kinder haben ein Swing-by Manöver vorgezeigt, vorgeturnt, jetzt kennt sich damit jeder Höfleiner aus. Sicher wird dieses Verfahren sehr bald bei der ÖBB eingesetzt um die S40 zu beschleunigen. |
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Der Herr Ing. fröhnte seiner Leidenschaft die Vorzüge technischer Raketenteile zu erklären. Da war er voll in seinem Element und schwang in seiner Leidenschaft schon machmal bedrohlich die Turbopumpe über die Köpfe der staunenden Besucher. Besonders die Damen wunderten über die unartige Verwendung von Wasserstoffperoxid als Sauerstoffspender in der Brennkammer. |
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Dr. Peter Sterzinger begeisterte das Publikum. Nach seinen Ausführungen über Entfernungen im Weltraum erschien den Zuhöhren die Donau nicht mehr so breit. Auch mancher Regattafahrer, wir betreiben ja in Höflein eher einen Paddelclub als eine Sternwarte, werden sich heuer nicht mehr über 10 Kilometer lange Strecken beschweren, sondern gaaaaanz ruhig diese aberwinzige Distanz paddeln. |
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„Etwas über Einstein“ war der umjubelte Vortrag des Abends. Sophie hat eine Mischung aus Biographie und Relativitätstheorie so verständlich präsentiert, dass jeder Zuhörer profitierte. Zumindestens „Etwas“. Besonders die Wildwasser-Slalomfahrer waren beeindruckt vom Zwillingsparadoxon, und suchen nun nach einer Möglichkeit die Zeit für sich selber langsamer ablaufen zu lassen damit der Mitbewerb alt aussieht. |
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Der umtriebige Organisator, hier gerade lauschend vor den 3D Bildern des Planeten Mars, freute sich über die Qualität derVorträge. Es hat sich also doch die Mühre der Vorbereitung ausgezahlt. Ca. 110 Besucher sind ja ein Erfolg. Was aber dem Organisator besonders gelegen kam war der gratis Zugriff beim Buffet. |
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Vor dem „Ansturm“ wurde noch geprüft, ob es wenigstens einen Sonnenfleck zu sehen gibt. Aber die Sonne war anständig und zeigt leichte Masern. Wäre es anders gewesen, dann hätten wir, um die Erklärung der Flecken zu verdeutlichen, mit schwarzen Punkten die Filterfolien verziert. So sah sie aus:
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Seit Tagen schon haben wir immer brav aufgegessen, erwartungsgemäß blieb das Wetter sehr schön. So konnen wir am Abend die Schönheit des Fräuleins Selena bewundern. Nur einmal ist kurz ein übles Wolkenband über unsere Köpfe gezogen. |
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Vielen Dank für den Besuch! |
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Unser Plakat: |
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Ankündigung in der NOEN (Ausgabe Klosterneuburg): |
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